Verkauf eines geerbten Hauses
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blaueblume
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Verkauf eines geerbten Hauses
Hallo ihr Lieben,
hat vielleicht jemand von euch ein Haus verkauft, das er geerbt hat. Würde mich interessieren, ob hierbei, ebenso wie bei einem „normalen“ Verkauf, die Differenz zwischen Kaufpreis und Verkaufspreis mit 22% versteuert werden muss.
Liebe Grüße,
Constanze
hat vielleicht jemand von euch ein Haus verkauft, das er geerbt hat. Würde mich interessieren, ob hierbei, ebenso wie bei einem „normalen“ Verkauf, die Differenz zwischen Kaufpreis und Verkaufspreis mit 22% versteuert werden muss.
Liebe Grüße,
Constanze
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malmöstern
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Hochländer
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Re: Verkauf eines geerbten Hauses
Belegbare Investionen ins Haus während des Besitzes, z. B. neues Dach, Bad, Anbau, Wasserversorgung, 3 Kammersystem usw. können dem Kaufpreis zugeschlagen werden und verringern damit die Steuerlast.
J.
J.
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blaueblume
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Re: Verkauf eines geerbten Hauses
Vielen Dank für eure Antworten.
Malmöstern, du hast ein geerbtes Haus verkauft und die Differenz mit 22% versteuern müssen?
Wenn die Eltern z.B. in den 1960er Jahren ein Haus für praktisch ein Taschengeld gekauft haben, es in all den Jahren aufwändig renoviert wurde und jetzt zu einem „normalen“ Preis verkauft wird, könnte man von den abzuführenden Steuern quasi auch ein Haus kaufen…
Meines Wissens können Investitionen nur der letzten 5 Jahre und Maklergebühren in Abzug gebracht werden. Ok, es ist Jammern auf hohem Niveau, aber die 10 Jahre Spekulationsregel in anderen Ländern ist mir deutlich sympathischer
Constanze
Malmöstern, du hast ein geerbtes Haus verkauft und die Differenz mit 22% versteuern müssen?
Wenn die Eltern z.B. in den 1960er Jahren ein Haus für praktisch ein Taschengeld gekauft haben, es in all den Jahren aufwändig renoviert wurde und jetzt zu einem „normalen“ Preis verkauft wird, könnte man von den abzuführenden Steuern quasi auch ein Haus kaufen…
Meines Wissens können Investitionen nur der letzten 5 Jahre und Maklergebühren in Abzug gebracht werden. Ok, es ist Jammern auf hohem Niveau, aber die 10 Jahre Spekulationsregel in anderen Ländern ist mir deutlich sympathischer
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malmöstern
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Re: Verkauf eines geerbten Hauses
hallo, ich habe selbst noch kein geerbets haus verkauft. aber meine frau. ich bin jetzt mal etwas unverschämt und schreibe dazu nur: wenn von den 22% steuern die du zahlen musst ein haus kaufen kannst, dann gratuliere ich dir erstmal zu deinem erbe, welches ja nicht gerade bescheiden auszufallen scheint. ansonsten natürlich mein beileid, dass es zum erbfall kam, selbstverständlich. wenn eltern versterben ist das niemals schön.blaueblume hat geschrieben: 8. Mai 2026 10:25 Vielen Dank für eure Antworten.
Malmöstern, du hast ein geerbtes Haus verkauft und die Differenz mit 22% versteuern müssen?
Wenn die Eltern z.B. in den 1960er Jahren ein Haus für praktisch ein Taschengeld gekauft haben, es in all den Jahren aufwändig renoviert wurde und jetzt zu einem „normalen“ Preis verkauft wird, könnte man von den abzuführenden Steuern quasi auch ein Haus kaufen…
Meines Wissens können Investitionen nur der letzten 5 Jahre und Maklergebühren in Abzug gebracht werden. Ok, es ist Jammern auf hohem Niveau, aber die 10 Jahre Spekulationsregel in anderen Ländern ist mir deutlich sympathischer
Constanze
aber die steeurregel ist nunmal wie sie ist. ursprünglich ist es in SE ja auch so, dass über die gesamte zeit, die zinszahlungen für den bolån direkt von der kommunalskatt/inkommstskatt abgezogen werden konnte. heute sind es immerhin noch 30% direktabzug der zinskosten. da ist es nur gerecht, wenn der gewinn aus dem verkauf dann versteuert werden muss. und da gibt es keine ausländerklausel, sonst würden steuersparmodelle im erbfall den markt überschwemmen. andere länder andere gesetze.
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Holmtorp
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Re: Verkauf eines geerbten Hauses
Tagchen, es gäbe da schon eine Möglichkeit die Steuer zu sparen.
Lehne das Erbe ab, dann brauchst Du das Haus nicht zu verkaufen und es fällt keine Steuer an.
Lehne das Erbe ab, dann brauchst Du das Haus nicht zu verkaufen und es fällt keine Steuer an.
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blaueblume
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Re: Verkauf eines geerbten Hauses
Hab ja gesagt, es ist Jammern auf hohem Niveau. Aber bringt mir den, der gerne Steuern zahlt 
Und @ Holmtorp: es geht nix über konstruktive Kommentare, danke dafür…
Constanze
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Constanze
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