Ein mobiles Behandlungsteam soll Asylbewerbern mit posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) in der Region Västra Götaland helfen. Flüchtlinge und Asylbewerber leiden häufig unter posttraumatischen Belastungsstörungen und andere psychische Problemen, als Folge von Kriegserlebnissen und Folter. Im großräumigen Schweden liegen jedoch viele Unterkünfte für Asylbewerber weit entfernt von psychiatrischen Einrichtungen oder Therapieplätzen. Das Schwedische Rote Kreuz schickt daher ein Behandlungsteam auf den Weg. Peter Hagman ist Chef des Zentrums, zu dem die rollende Einheit gehört: „Diese Menschen haben oft eine lange und entbehrungsreiche Flucht hinter sich, Die Erlebnisse von Krieg und Folter in der Heimat und die oft monatelange Flucht nach Europa belasteten sie sehr. Meistens haben sie ihre traumatischen Erlebnisse noch nicht verarbeiten können. Wir wollen ihnen mit einer neuen Methode eine rasche Behandlung ihrer posttraumatischen Belastungsstörungen ermöglichen.“
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http://sverigesradio.se/sida/artikel.as ... el=6295394
(Quelle: Radio Schweden)
Mobile Hilfe für traumatisierte Asylbewerber in Schweden
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