Inlandsbanan 2009
- Uta
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Inlandsbanan 2009
Seit wir vor etlichen Jahren einen Bericht über die Inlandsbahn gesehen oder gelesen hatten stand für meinen Mann und mich fest: wenn die Kinder Mal nicht mehr mit in den Urlaub fahren, dann fahren wir mit der Inlandsbahn bis nach ganz oben!
Nachdem im letzten Winter im Nordis-Magazin über die Erzbahn berichtet wurde war außerdem klar: die muss auch sein!
In diesem Sommer war es dann so weit.
Wir erreichen Mora am 21.07.09 und besteigen hier nachmittags den Zug gen Norden.
Obwohl ein Triebwagen streikt, wir im feinen Nieselregen die Rangiervorgänge abwarten und nur die Hälfte an Plätzen zur Verfügung steht, hat sich bereits bei der Überquerung des er-sten großen Flusses, des Österdalälvs, alles zurecht geruckelt und jeder seine gute Laune wieder gefunden.
Bereits kurz hinter Orsa der erste Stopp: unser Lokführer hält auf der Brücke über dem Abgrund des Helvatnetfallet und öffnet die Türen für den freien Fotoblick, weil nicht alle zu öffnenden Fenster reichten (wir sind ja leicht überbelegt).
Und da man schon Mal mit dem Lokführer ins Gespräch gekommen ist, bleibt gleich der erste Fahrgast im Fahrstand.
Bis zur Ablösung.
Von Dalarna nach Härjedalen, vorbei an Sveg und hinüber nach Hälsingland und etwas später wieder nach Härjedalen, dann nach Jämtland – Landschaft ohne Ende zieht bei 80 km/h an uns vorbei und wir genießen einfach nur!
Auch das Abendessen, für das wir uns Rengeschnetzeltes aus der Speisekarte gewählt haben – ein Gedicht!
Wir fahren entlang des riesigen Storsjön und erreichen gegen 22.00 Uhr und beißend kaltem Wind Östersund. Gut dass ein vorgebuchtes Bett im 5-Minuten-Abstand vom Bahnhof auf uns wartet.
Früh am nächsten Morgen gegen 6.30 Uhr (pünktlich war der Zug nie, warum im Fahplan minutiöse Zeiten angegeben sind, wissen wohl nur Elch und Bär) verlassen wir Östersund bei strahlendem Sonnenschein und nur 2/3 besetzen Wagons. Wir passieren nochmals den Stor-sjön, überqueren den nächsten großen Fluss, den Indalsälv, und nehmen unseren Vormittags-kaffee/-tee im Freien ein. Thermoskannen und Selbstgebackenes und eine zunehmend fami-liäre Atmosphäre.
Wir haben unsere Plätze hinten im zweiten Wagen und können sowohl seitlich als auch aus dem hinteren Fahrstand sehen und fotografieren. An besonderen Orten wird außerdem ange-halten und wir können die Türen öffnen.
Es geht vorbei an Russfjärden, dem Ende des Ströms Vattudals und hinein nach Ångerman-land. Von nun an haben alle Orts- und Gewässernahmen Sehnsuchtscharakter! Das nächste Highlight ist Långön, eine kilometerlange Insel, die streckenweise nur unwesentlich breiter ist als der Bahndamm.
Wir haben nach hinten raus die beste Sicht!
Kurz vor Dorothea erreichen wir Lappland, überqueren den Ångermanälv und folgen ihm ein Stück bis wir in Vilhelmina zur Mittagspause im Freien halten. Für uns gibt es Wildlachs – lecker!
Weiter geht es über Storuman mit kurzem Kaffeestopp zum Vindelälv.
Hier hält der Zug auf der Brücke zum Genießen und Fotografieren. In Sorsele begegnen sich beide Züge und die Crews wechseln. Für uns gibt es Kaffe, Tee und Gebäck, und die Möglich-keit das Inlandsbanmuseum zu bebesichtigen, das direkt am Bahnhof liegt.
Die Landschaft und der Himmel werden zusehends weiter und Wasser und Sumpfland nehmen zu.
Ab Arvidsjaur sitzen wir ganz vorn, denn es hat einen Kopfbahnhof. So haben wir es nicht weit, wenn uns der Lokführer wegen einer Renherde in den Fahrstand ruft. Trotz ständiger Signale, was nostalgische Gefühle hervorruft, stehen immer wieder Rentiere auf den Gleisen.
In Moskosel folgt die nächste Kaffe-/Teepause. Unser Lokführer muss sehr genau sein beim Bremsen, denn der Bahnsteig besteht aus zwei Holzpodesten, jeweils etwas breiter als eine Zugtür. Und obwohl wir nur das Rallaremuseum besichtigen wollen, das sich im Bahnhofge-bäude befindet, kann ich dem selbstgebackenen Hjortronkuchen nicht widerstehen, den es im angeschlossenen Café gibt. Ich nehme ihn (und einen Becher Tee) mit und schnabuliere bei-des auf dem Weg zum Piteälv.
Die Piteälvbrücke wird auch von Autos genutzt. So hält unser Zug an, damit die Zugbegleiter die Schranken für die Straße, die auf die Brücke und wieder runter schwängt, schließen kön-nen. Wir steigen alle aus und überqueren die Brücke zu Fuß, der Zug folgt ganz langsam. Und hinter der Brücke, wo der Wald wieder anfängt, steht ein Renbulle und lässt uns ganz dicht rankommen.
Zum Abendessen erreichen wir Kitajaure. Wir vertreten uns etwas die Beine, weil wir noch keinen Hunger haben und unser Renklemme verpackt mitnehmen.
Kurz darauf halten wir am Polcirkel. Außer dem Schild bietet sich ein wunderbares Bild über die sumpfige Landschaft im Abendgegenlicht. Anschließend erhält jeder eine hübsche schlichte Urkunde mit seinem Namen und Datum, die besagt, dass er/sie den Polarkreis überschritten hat.
Wir passieren Jokkmokk, halten zum Abendkaffee in Vaikijaur und überqueren den letzten der sechs großen Flüsse, Stora Lulevatten. Nun kommt noch die Brücke über den Pakkoforsen, und was sitzt da auf den Felsen im Wasserfall? – ein Wassermann! Splitterfasernackt und fiedelt!
Am 22.07.09 abends um 22.00 Uhr erreichen wir Gällivare mit circa 20 Minuten Verspätung und steigen sofort in den wartenden Bus um, der uns auf den Dundret bringt.
Wir haben sechs Landskaps durch- und sechs große Ströme überquert und überblicken nun einen riesigen Teil von Schweden in der Mitternachtssonne. Auch wenn der Himmel leicht bewölkt ist, und der Mittelpunkt der Sonnenscheibe nicht mehr über den Horizont guckte, ist die unglaubliche Helligkeit ein unvergessenes Erlebnis
Über unsere Reise mit der Erzbahn gibt es einen eigenen Bericht.
Wer gern ein paar praktische Tipps hätte, findet meine unter “Schweden entdecken“, oder fragt mich direkt.
Da ich hier nur 3 Fotos einstellen kann, findet Ihr weitere in der Foto-Ecke.
Uta
Nachdem im letzten Winter im Nordis-Magazin über die Erzbahn berichtet wurde war außerdem klar: die muss auch sein!
In diesem Sommer war es dann so weit.
Wir erreichen Mora am 21.07.09 und besteigen hier nachmittags den Zug gen Norden.
Obwohl ein Triebwagen streikt, wir im feinen Nieselregen die Rangiervorgänge abwarten und nur die Hälfte an Plätzen zur Verfügung steht, hat sich bereits bei der Überquerung des er-sten großen Flusses, des Österdalälvs, alles zurecht geruckelt und jeder seine gute Laune wieder gefunden.
Bereits kurz hinter Orsa der erste Stopp: unser Lokführer hält auf der Brücke über dem Abgrund des Helvatnetfallet und öffnet die Türen für den freien Fotoblick, weil nicht alle zu öffnenden Fenster reichten (wir sind ja leicht überbelegt).
Und da man schon Mal mit dem Lokführer ins Gespräch gekommen ist, bleibt gleich der erste Fahrgast im Fahrstand.
Bis zur Ablösung.
Von Dalarna nach Härjedalen, vorbei an Sveg und hinüber nach Hälsingland und etwas später wieder nach Härjedalen, dann nach Jämtland – Landschaft ohne Ende zieht bei 80 km/h an uns vorbei und wir genießen einfach nur!
Auch das Abendessen, für das wir uns Rengeschnetzeltes aus der Speisekarte gewählt haben – ein Gedicht!
Wir fahren entlang des riesigen Storsjön und erreichen gegen 22.00 Uhr und beißend kaltem Wind Östersund. Gut dass ein vorgebuchtes Bett im 5-Minuten-Abstand vom Bahnhof auf uns wartet.
Früh am nächsten Morgen gegen 6.30 Uhr (pünktlich war der Zug nie, warum im Fahplan minutiöse Zeiten angegeben sind, wissen wohl nur Elch und Bär) verlassen wir Östersund bei strahlendem Sonnenschein und nur 2/3 besetzen Wagons. Wir passieren nochmals den Stor-sjön, überqueren den nächsten großen Fluss, den Indalsälv, und nehmen unseren Vormittags-kaffee/-tee im Freien ein. Thermoskannen und Selbstgebackenes und eine zunehmend fami-liäre Atmosphäre.
Wir haben unsere Plätze hinten im zweiten Wagen und können sowohl seitlich als auch aus dem hinteren Fahrstand sehen und fotografieren. An besonderen Orten wird außerdem ange-halten und wir können die Türen öffnen.
Es geht vorbei an Russfjärden, dem Ende des Ströms Vattudals und hinein nach Ångerman-land. Von nun an haben alle Orts- und Gewässernahmen Sehnsuchtscharakter! Das nächste Highlight ist Långön, eine kilometerlange Insel, die streckenweise nur unwesentlich breiter ist als der Bahndamm.
Wir haben nach hinten raus die beste Sicht!
Kurz vor Dorothea erreichen wir Lappland, überqueren den Ångermanälv und folgen ihm ein Stück bis wir in Vilhelmina zur Mittagspause im Freien halten. Für uns gibt es Wildlachs – lecker!
Weiter geht es über Storuman mit kurzem Kaffeestopp zum Vindelälv.
Hier hält der Zug auf der Brücke zum Genießen und Fotografieren. In Sorsele begegnen sich beide Züge und die Crews wechseln. Für uns gibt es Kaffe, Tee und Gebäck, und die Möglich-keit das Inlandsbanmuseum zu bebesichtigen, das direkt am Bahnhof liegt.
Die Landschaft und der Himmel werden zusehends weiter und Wasser und Sumpfland nehmen zu.
Ab Arvidsjaur sitzen wir ganz vorn, denn es hat einen Kopfbahnhof. So haben wir es nicht weit, wenn uns der Lokführer wegen einer Renherde in den Fahrstand ruft. Trotz ständiger Signale, was nostalgische Gefühle hervorruft, stehen immer wieder Rentiere auf den Gleisen.
In Moskosel folgt die nächste Kaffe-/Teepause. Unser Lokführer muss sehr genau sein beim Bremsen, denn der Bahnsteig besteht aus zwei Holzpodesten, jeweils etwas breiter als eine Zugtür. Und obwohl wir nur das Rallaremuseum besichtigen wollen, das sich im Bahnhofge-bäude befindet, kann ich dem selbstgebackenen Hjortronkuchen nicht widerstehen, den es im angeschlossenen Café gibt. Ich nehme ihn (und einen Becher Tee) mit und schnabuliere bei-des auf dem Weg zum Piteälv.
Die Piteälvbrücke wird auch von Autos genutzt. So hält unser Zug an, damit die Zugbegleiter die Schranken für die Straße, die auf die Brücke und wieder runter schwängt, schließen kön-nen. Wir steigen alle aus und überqueren die Brücke zu Fuß, der Zug folgt ganz langsam. Und hinter der Brücke, wo der Wald wieder anfängt, steht ein Renbulle und lässt uns ganz dicht rankommen.
Zum Abendessen erreichen wir Kitajaure. Wir vertreten uns etwas die Beine, weil wir noch keinen Hunger haben und unser Renklemme verpackt mitnehmen.
Kurz darauf halten wir am Polcirkel. Außer dem Schild bietet sich ein wunderbares Bild über die sumpfige Landschaft im Abendgegenlicht. Anschließend erhält jeder eine hübsche schlichte Urkunde mit seinem Namen und Datum, die besagt, dass er/sie den Polarkreis überschritten hat.
Wir passieren Jokkmokk, halten zum Abendkaffee in Vaikijaur und überqueren den letzten der sechs großen Flüsse, Stora Lulevatten. Nun kommt noch die Brücke über den Pakkoforsen, und was sitzt da auf den Felsen im Wasserfall? – ein Wassermann! Splitterfasernackt und fiedelt!
Am 22.07.09 abends um 22.00 Uhr erreichen wir Gällivare mit circa 20 Minuten Verspätung und steigen sofort in den wartenden Bus um, der uns auf den Dundret bringt.
Wir haben sechs Landskaps durch- und sechs große Ströme überquert und überblicken nun einen riesigen Teil von Schweden in der Mitternachtssonne. Auch wenn der Himmel leicht bewölkt ist, und der Mittelpunkt der Sonnenscheibe nicht mehr über den Horizont guckte, ist die unglaubliche Helligkeit ein unvergessenes Erlebnis
Über unsere Reise mit der Erzbahn gibt es einen eigenen Bericht.
Wer gern ein paar praktische Tipps hätte, findet meine unter “Schweden entdecken“, oder fragt mich direkt.
Da ich hier nur 3 Fotos einstellen kann, findet Ihr weitere in der Foto-Ecke.
Uta
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Zuletzt geändert von Uta am 10. Oktober 2010 20:59, insgesamt 5-mal geändert.
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Karsten
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Re: Inlandsbanan 2009
Schöne Fotos und ein toller Bericht, Uta; vielen Dank.
Weitere Infos zur Inlandsbahn gibts hier:
http://www.schwedenstube.de/inlandsbanan.php
Weitere Infos zur Inlandsbahn gibts hier:
http://www.schwedenstube.de/inlandsbanan.php
Re: Inlandsbanan 2009
Hallo Uta,
ja schön das Du das gemacht hast.Da bekommt man alles mal von einer ganz anderen Perspektive Schweden zu sehen.
Wie waren denn die Vorbereitungen dafür?Wo war das Auto/Womo gewesen?
Viele Fragen drängeln sich auf.Aber gut so.

ja schön das Du das gemacht hast.Da bekommt man alles mal von einer ganz anderen Perspektive Schweden zu sehen.
Wie waren denn die Vorbereitungen dafür?Wo war das Auto/Womo gewesen?
Viele Fragen drängeln sich auf.Aber gut so.

- Uta
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Re: Inlandsbanan 2009
Hej guesch47,
wir haben das Auto in Mora am Bahnhof stehen lassen.
Parkplätze sind genug da, und wir haben darauf vertraut, dass Kriminalität
und Vandalismus in Schweden wesentlich geringer sind als in Deutschland.
Es war auch alles in Ordnung.
Zu denVorbereitungen:
Wenn man den Katalog bestellt, bekommt man automatisch das Magazin up noth.
Beides zusammen ergibt ganz viel Informationen. Dann haben wir einen Atlas dazu-
genommen und uns überlegt, was wir wo ansehen wollen, was mit öffentlichen Verkehrs-
mitteln möglich ist, welche Übernachtungen dafür nötig sind. (s. Schweden entdecken)
Letztendlich haben wir auch die Internetseiten der ausgesuchten Städte und der Hotels/Pensionen
genutzt.
Ein bischen Zeit braucht man dafür natürlich schon. Aber auch die Vorbereitungen machen Spaß.
Die Zimmer und die Fahrkarten haben wir alle per mail gebucht. Es gab nirgends Probleme.
Gruß
Uta
wir haben das Auto in Mora am Bahnhof stehen lassen.
Parkplätze sind genug da, und wir haben darauf vertraut, dass Kriminalität
und Vandalismus in Schweden wesentlich geringer sind als in Deutschland.
Es war auch alles in Ordnung.
Zu denVorbereitungen:
Wenn man den Katalog bestellt, bekommt man automatisch das Magazin up noth.
Beides zusammen ergibt ganz viel Informationen. Dann haben wir einen Atlas dazu-
genommen und uns überlegt, was wir wo ansehen wollen, was mit öffentlichen Verkehrs-
mitteln möglich ist, welche Übernachtungen dafür nötig sind. (s. Schweden entdecken)
Letztendlich haben wir auch die Internetseiten der ausgesuchten Städte und der Hotels/Pensionen
genutzt.
Ein bischen Zeit braucht man dafür natürlich schon. Aber auch die Vorbereitungen machen Spaß.
Die Zimmer und die Fahrkarten haben wir alle per mail gebucht. Es gab nirgends Probleme.
Gruß
Uta
Re: Inlandsbanan 2009
Hej Uta!
Ein toller Bericht und schöne Fotos.
Die Fahrt mit der Inlandsbanan scheint wirklich ein großartiges Erlebnis zu sein.
Vielen Dank
Ein toller Bericht und schöne Fotos.
Die Fahrt mit der Inlandsbanan scheint wirklich ein großartiges Erlebnis zu sein.
Vielen Dank
Re: Inlandsbanan 2009
Danke für deinen Bericht und die tollen Fotos!
Kommenden Sommer hab ich übrigens schon geplant auch endlich mal die Inlandsbanan zu benutzen. Ich freu mich riesig!
Sex, Drugs, Rock&Roll and Sweden!
- Uta
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Re: Inlandsbanan 2009
Vielen Dank für Euer Lob.
Leider kann man ja nur 3 Fotos je Bericht reinstellen.
Ich denke, ich werde noch ein paar in die Fotoecke stellen, wenn ich in
einigen Tagen Urlaub (zu Hause) habe.

Leider kann man ja nur 3 Fotos je Bericht reinstellen.
Ich denke, ich werde noch ein paar in die Fotoecke stellen, wenn ich in
einigen Tagen Urlaub (zu Hause) habe.
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