Erste schwedische "Wohn-Festung"

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Karsten
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Erste schwedische "Wohn-Festung"

Beitrag von Karsten »

Das Phänomen Wohn-Festung, verbreitet bereits in Ländern wie Frankreich, Spanien und den USA, kommt nun auch nach Schweden. In die neue Anlage Victoria Park im Malmöer Viertel Limhamn sind jetzt die ersten Bewohner eingezogen.

100 der bisher insgesamt 133 Wohnungen sind in einer ersten Etappe bereits verkauft worden, elf der glücklichen Käufer erhielten vergangene Woche ihre Schlüssel.

„Wir bemerken ein enormes Interesse“, so der Geschäftsführer des Wohnparks, Peter Strand. „Gleich bei Verkaufsbeginn Ende 2007 gab es sehr viele Interessenten, und an den vergangenen Wochenenden ist es noch einmal richtig aufwärts gegangen.“

Gemeinsam mit seinesgleichen in einem attraktiven Wohngebiet wohnen, das ruhig ist, diverse Serviceleistungen bietet und vor allem: unerwünschte Eindringlinge fernhält – das reizt viele. Die nächste Verkaufsetappe beginnt im Herbst; wenn der Victoria Park in einigen Jahren fertig gestellt ist, sollen 350 bis 400 Wohnungen dazu gehören. Eine Wohnung kostet umgerechnet zwischen 200.000 und 750.000 Euro, hinzu kommen die Abgabe für die Wohnungsgesellschaft und eine Service-Abgabe. Dafür können die Bewohner unter anderem die Spa-Anlagen nutzen, Übernachtungswohnungen für Gäste buchen und Beruhigung aus der Tatsache ziehen, dass die Rezeption der Wohnanlage stets bemannt ist. Vor allem Letzteres erscheint offenkundig attraktiv in einer Stadt, die in den vergangenen Jahren mit steigenden Kriminalitätsraten von sich reden gemacht hat.

Der Victoria Park, die erste Wohnanlage dieser Art hier zu Lande, mag in ein egalitär geprägtes Land wie Schweden nicht recht passen. Gleichwohl gibt es bereits in anderen schwedischen Städten Überlegungen, das Konzept zu kopieren. Und Margareta Jadesten, die seit einer Woche im Victoria Park wohnt, ist höchst zufrieden:

“Ein teurer Spaβ, sicher, aber das ist schon okay. Schlieβlich kann ich’s mir leisten, und ich bekomme hier etwas Ordentliches für mein Geld.“

(Quelle: Radio Schweden)
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Wolfgang B.
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Re: Erste schwedische "Wohn-Festung"

Beitrag von Wolfgang B. »

Diese Wohnfestungen gibt es auch in Deutschland.
In Hamburg hat sich die Firma Hawk auf die Bewachung dieser Anlagen spezialisiert.
Selbst in kleineren Orten wie Soltau findet diese Wohnform immer mehr Anhänger interessanter Weise auch unter Leuten die nach Aussen
Multikultifreunde sind,selbst natuerlich mit den Nachteilen dieser Fehlentwicklungen nicht konfrontiert werden wollen.
Die Anderen sollen sehen wie sie mit problematischen Menschen zurecht kommen.

Ueberall wo Problemeinwanderung zunimmt,entstehen auch bald dieses bewachte Wohnen.

In Frankreich (riesiges Einwandererproblem) gibt es schon ganze Viertel,die von der Aussenwelt völlig abgeriegelt sind.
In diesen Oasen gibt es kleine Geschäfte,Sportmöglichkeiten sogar Reitanlagen und Reitwege.
Die böse Welt die diese Leute die hier wohnen oft selbst geschaffen haben soll draussen bleiben.

Da hier in der Regel die Eliten wohnen, die die Geschicke eines Landes bestimmen liegt hier natuerlich eine Gefahr,das diese Leute
noch lebensferner werden.

so long
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malüv

Re: Erste schwedische "Wohn-Festung"

Beitrag von malüv »

Solche Völkerwanderungen sind ja nichts Neues in der Geschichte Europas.
Wolfgang B.
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Re: Erste schwedische "Wohn-Festung"

Beitrag von Wolfgang B. »

malüv hat geschrieben:Solche Völkerwanderungen sind ja nichts Neues in der Geschichte Europas.
Richtig,aber Einwanderer/Invasoren aus völlig anderen Kulturkreisen,der arabischen/afrikanischen Welt wurden immer zurueck gedrängt ,
und das aus gutem Grund.
Unerfreuliche Enwanderer kommen heute ja auch nicht mit Gewalt,sondern wurden bis vor einigen Jahren noch gerade zu geholt,eingeladen,
weil man sie brauchte um die Arbeitskraft der eigenen Leute zu inflationieren,soziale Sicherungssysteme zu zerstören und um das Land zu entsolidarisieren.
Die ersten Akademiker deren Arbeitskraft inflationiert worden ist sind wohl die Ärzte.
Zu erst waren ja immer nur ungelernte oder niedrig Qualifizierte die Opfer.
Die mit zunehmender Einwanderung einhergehende drastisch steigende Krminalität ist mit Sicherheit eine Entwicklung,die niemand vorhergesehen,und gewollt hat.
Sicherlich sinkt auch bei einem immer grösser werdenden Teil der eigenen Bevölkerung die Hemschwelle zu kriminellen Handlungen nämlich bei den Millionen von
Deutschen deren Existenz Kohl und Schröder zerstört haben.
Ob die in ihrem Niedriglohnbereich arbeiten oder nicht spielt ueberhaupt keine Rolle.Sie werden nie auch nur in Ansätzen auf einen gruenen Zweig kommen (gruener Zweig im Sinne der ersten Welt).
Diese Menschen haben sich oftmals aufgegeben und sehen in immer grösser werdenden Teilen nur noch in kriminellen Handlungen die Möglichkeit,wenigstens temporär am westlichen Wohlstand teilhaben zu können.

so long
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Isegrimm
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Re: Erste schwedische "Wohn-Festung"

Beitrag von Isegrimm »

malüv hat geschrieben:Solche Völkerwanderungen sind ja nichts Neues in der Geschichte Europas.

Solche Aussagen kommen auch meistens von Leuten die gerade genau nicht in Berlin-Kreuzberg oder in Gebieten wohnen, in die sich selbst die deutsche Polizei nicht mehr hineintraut, außer in Mannschaftsstärke.
Warum wohnen Leute die Multikulti predigen nie an solchen Orten sondern in gesicherten , abgeschirmten Wohnfestungen?
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Wolfgang B.
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Re: Erste schwedische "Wohn-Festung"

Beitrag von Wolfgang B. »

Multikultiprediger wohnen nicht immer in Wohnfestungen.
Dafuer gibt es noch viel zu wenige,aber sie wohnen in der Regel in den besseren Wohngegenden.
Was macht eine bessere Wohngegend aus?
In erster Linie der Umstand ,das problematische Menschen aus schwierigen Kulturen hier eben nicht wohnen.
Multikultiprediger neigen dazu Anderen ein Leben aufzudrängen was sie selbst nie bereit zu fuehren wären.

so long
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