jobb sökes

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kalle

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Beitrag von kalle »

Tjena,
Ich heiße Andre und suche händeringend einen job in schweden-egal wo,egal was.
Ich wohne seit 1,5 jahren in schweden und möchte nicht zurueck nach deutschland und harzt 4 beantragen. bin 33, ledig und ortsungebunden. spreche deutsch,schwedisch und etwas englisch.alles anbieten!!!!

mobil: 076 113 7972 oder mail: kallebulli@hotmail.de

mvh
Andre
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hansbaer
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Beitrag von hansbaer »

Hallo,

hui - harte Geschichte. Was hast du denn bisher hier gemacht? Und in welche Region möchtest du?
kalle

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Beitrag von kalle »

ja bin echt verzweifelt-schreibe massenhaft bewerbungen aber die allgemeine finanshysterie scheint wohl auch im skandinavischen raum angekommen zu sein.

bin ausgebildeter kaufmann im einzelhandel, habe in schweden als montör und processoperatör und gearbeitet. habe eine schriftliche beurteilung meines letzten arbeitgebers.

suche einen job gerne in Halland aber bin gern bereit umzuziehen.

wer kann mir helfen?will nicht nach deutschland-auf keinen fall.

mvh
Andre
Wolfgang B.
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Beitrag von Wolfgang B. »

Hej,Kalle!
Das du nicht zurueck in Kohls/Clements hochpreisiges Niedriglohnparadies möchtest kann ich gut verstehen.Gerade wenn man in S. gelebt und gearbeitet hat kommt einem Deutschland wie ein Gulag vor.
Ein Sommerjob duerfte doch hier in S. kein Problem fuer dich sein.
Zur Not gehe fuer eine Zeit nach Norwegen.
www.aetat.no
Hier gibt es wirklich Arbeit genug.

so long
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kalle

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Beitrag von kalle »

ja hab Norwegen auch schon in betracht gezogen und 2 bewerbungen geschickt-keine antwort:(......werd am ball bleiben.danke aber fuer deinen tip.

mvh
Andre
Framsidan
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Beitrag von Framsidan »

Nach 2 Bewerbungen darfst du noch nicht aufgeben Kalle. Es gibt hier Leute die haben schon hunderte von Bewerbungen geschrieben und sind immer noch ohne jobb.

Ich glaube auch dass es in der jetztigen Lage einfacher ist einen jobb in Norwegen zu finden, obwohls auch da schon schwieriger geworden ist.

Als Sommerjobb könnte man ja ev. an einen jobb auf Campingplatz denken??? Die suchen ja immer Leute für Sommerjobbs. Es ist vielleicht nicht der Traumjobb aber besser wie nichts

Wie ist es mit Arbeitslosengeld bis du einen jobb findest? du hast hoffentlich in die Kasse einbezahlt?
hansbaer
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Re: jobb sökes

Beitrag von hansbaer »

kalle hat geschrieben:ja hab Norwegen auch schon in betracht gezogen und 2 bewerbungen geschickt-keine antwort:(......werd am ball bleiben.danke aber fuer deinen tip.

mvh
Andre
Bewerbungen schreiben ist so eine Sache - zumindest den Schweden sagt man nach, dass der persönliche Kontakt viel zählt. Persönlich vorbeizugehen kann da sehr hilfreich sein. Eine schriftliche Bewerbung landet eher mal im Papierkorb.
kalle

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Beitrag von kalle »

habe zwei bewerbungen nach norwegen geschickt-hier in schweden sinds unzählige. geld von der a kassa ist fuer mich keine alternative zu arbeit.

naja wer etwas konkretes weiss darf sich gern melden;) bitttttte

mvh
Andre
Wolfgang B.
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Beitrag von Wolfgang B. »

Versuch es doch einmal bei den norwegischen Zeitarbeitsfirmen.
Die haben immer ein Fach -bra att ha-.
Mit Clements Zeitarbeitskriminellen in Deutschland haben die hier nicht
viel gemeinsam.
Oft bekommt man sogar mehr Geld wie die Festangestellten (wie in Frankreich) ,weil man eben so flexibel ist.
Lezten Sommer haben Zeitarbeitsfirmen in Norwegen versucht einfach strukturierte Leute zu bekommen in dem sie noch Freibier und Angeltouren angeboten haben nur damit endlich einmal einer unterschreibt.

so long
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MiRa2008
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Beitrag von MiRa2008 »

servus wolfgang


ich bin gelernter elektriker/ mittelspannungsmonteur, mag auch gerne weiter mit den dicken kabeln arbeiten. hat man dort in Norwegen auch relativ gute chancen?

Was wären noch die vorraussetzung, außer die Sprache, die man erfüllen müsste?


Gruß Micha



PS: möchte Norwegen vielleicht als Sprungbrett für Schweden nutzen. :-flagge2
Wolfgang B.
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Beitrag von Wolfgang B. »

Hej,Mira!

Norwegen als Sprungbrett fuer Schweden?
Ein guter Witz.
Es ist deutlich einfacher in S. Fuss zu fassen wie in Norwegen.
Norwegen ist nicht EU.
Die Norweger wissen ihre Interessen zu wahren.
Du bist so ziemlich von den Launen der Sachbearbeiter in den Behörden
abhängig.
Besonders möchte ich hier das Finanzamt erwähnen.
Mit meinem schwedischen Pappieren war das fuer mich sehr einfach,die
hast du aber nicht.
Anderseits hast du langfristig in Norwegen die besseren Perspektiven da
sich die Schweden mit absurder Einwanderungspolitik (jedere Menge
äusserst problematische Einwanderer aus der arabischen Welt/Afrika)
ihrem Wohlstand selbst die Grundlage entziehen.
In Norwegen gibt es die zwar auch (besonders Oslo),aber bei weitem nicht so viele.Auch geht man hier anders mit diesen Leuten um.

Ich sage immer: Umfangreiche Sprachkentnisse (norwegische/schwedische)

ausreichende finanzielle Mittel um auch 6 bis 12 Monate ohne Einkommen
existieren zu können (auswandern ist eine Investition!)

brauchbare Berufsausbildung (hast du)

stabile Psyche (Einsamkeit/Trennungen/Heimweh duerfen nicht zum Problem werden)

Wenn du diese Anforderungen erfuellst geht nichts schief!

Ach ja,in Scandinavien geht man mit aussagefähiger Bewerbungsmappe
beim Arbeitgeber vorbei.Auch ohne Termin.

Viel Erfolg
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Wolfgang B.
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Beitrag von Wolfgang B. »

Noch einen Nachtrag Mira.
Der grösste Nachteil in Norwegen ist der Zoll.
Man wird von dir erwarten das du in N. wohnst.
Das heisst ,du musst deine ganze Habe verzollen.
Umfangreicher Besitz (Autos ,Boot,Wohnwagen,usw.)wird hier richtig teuer.

so long
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DerJoerg
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Beitrag von DerJoerg »

Hejsan

ich mache scheinbar immer andere Erfahrungen als Ihr hier in Schweden. Ich habe mich im Dezember entschieden ( also mitten in der Kriese) meinen Job zu wechseln, habe ca. 8 Bewerbungen geschickt und hatte 2 Zusagen.
Ich schrieb hier schon mal, die Kriese ist keine , sie wird nur ein bischen Aufgebauscht um Mitarbeiter los zu werden die die Leistung nicht bringen die erwartet wird. ( Hab ich auch so gemacht als ich noch Selbständig war)

Ich gebe zu, sich hier in Schweden zu bewerben ist etwas anders als in Deutschland. Kein Papierkrieg und sich schön lügen. Kurze Mail und ein Telefongespräch reicht. War bei mir jedenfalls so.

Ich wohne jetzt übrigens in Halland and der Grenze zu Skåne, soviel ich weiss gibts hier arbeit satt.

Versuche es einfach weiter, und mehr Telefonieren als schreiben, die AG lesen nicht sehr gern, und keiner will wissen wie toll du bist, Referenzen zählen-

Har det Bra

Lycka till

Jörg
hansbaer
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Beitrag von hansbaer »

DerJoerg hat geschrieben: ich mache scheinbar immer andere Erfahrungen als Ihr hier in Schweden. Ich habe mich im Dezember entschieden ( also mitten in der Kriese) meinen Job zu wechseln, habe ca. 8 Bewerbungen geschickt und hatte 2 Zusagen.
Naja, es kommt immer auf den Beruf an...
Dass es keine Krise gibt - sorry - halte ich für Nonsens. Wenn z.B. Volvo 85 Prozent weniger Lastwagen verkauft als im Vorjahr, dann ist es nicht nur eine effizienzsteigernde Maßnahme, Leute vor die Tür zu setzen. Sicherlich wird man schlecht arbeitende Leute lieber wegschicken, aber deswegen kann man nicht annehmen, die Wirtschaft würde in einem allgemeinen Komplott ohnehin angedachte Entlassungen durchführen.
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DerJoerg
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Beitrag von DerJoerg »

Nein Hansbaer, so habe ich das auch nicht gemeint. Die Kriese ist sicherlich da, aber die betrifft überwiegend den Außenhandel, ich denke da sind wir uns einig.
Das Baugewerbe wird hier im Forum immer als mieses Beispiel dargestellt, aber das stimmt einfach nicht. Ich arbeite in einer Baufirma, und ich laufe nicht blind durch die Gegend, wir expandieren und suchen ständig Leute.
Ich lese hier ständig das Ihr den Leuten sagt das es im Baugewerbe nicht läuft, das mag auch auf einige regionen zutreffen aber nicht an der Westküste.
Kalle lebt hier in Halland, und wenn er alles macht, wie er schreibt ist das kein Problem.
Tut mir leid das ich nicht eurer Meinung bin, arbeit gibt es genug auch in Kriesenzeiten.

Jörg
Gastaussweden

Beitrag von Gastaussweden »

Deswegen entlässt SKANSKA 2000 Leute!
hansbaer
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Beitrag von hansbaer »

Man muss die Sache irgendwo auch schwedisch sehen, denke ich: ta det lugnt - mit Aufregung ist auch keinem geholfen.

Eine Krise ist auch nie allumfassend. Man redet sich gerne ein, dass jetzt alle auf einmal arbeitslos wären. So dramatisch ist es zum Glück nicht.

Wie ich anderswo gelesen habe, ist die rege Bautätigkeit der letzten Jahre doch vielerorts stark zurückgegangen. Man kann für viele Betriebe hoffen, dass die Konjunktur wieder anzieht, bevor ihnen die Aufträge wegbleiben. Erst vor kurzem hatten wir hier einen vollkommen verzweifelten Handwerker, der nun seine Zelte in Schweden abbricht.
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DerJoerg
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Beitrag von DerJoerg »

Natürlich Hansbaer, es trifft auch unschuldige. Es hätte auch mich treffen können. Ich habe aber schon die Kriese in den 80ern überstanden, in den 90ern als Selbständiger auch also werden wir diese auch meistern. Ohne uns Handwerker geht es nicht.

ich kenne hier einen Unternehmer der hat beim Start der Kriese kalte Füsse bekommen und 20 Fachleute entlassen. Nun, seine Aufträge kamen trotzdem, und er konnte keine gleichwertigen Leute wieder bekommen weil die schnell bei anderen Unternehmen unter gekommen sind. Jetzt steht er kurz vor dem AUS weil er die Aufträge nicht erfüllen kann. Auch er schiebt das auf die Kriese, ich nannte das unerfahren----

Und Gast, was sind denn 2000 Leute?? Wenn Skanska die entlässt, und diese qualifitiert sind freut sich ein anderer und stellt sie ein.


Jörg
hansbaer
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Beitrag von hansbaer »

Deine Beispiele sind sicherlich richtig.

Nimm es mir nicht übel, wenn ich aber bei deiner Interpretation nicht ganz zustimmen kann.
Dass die 12000 Leute von Volvo oder die 2000 von Skanska einfach so auf 14000 offene Stellen vermittelt werden können, ist mehr ein frommer Wunsch. Es wird immer eine Zahl von Leuten geben, die trotz Qualifikation das Nachsehen haben. Die Arbeitslosigkeit ist ja schon um 1% gestiegen und wird wohl noch ein bisschen weitersteigen.

Trotzdem heißt 7,3% Arbeitslosigkeit natürlich auch, dass die restlichen 92,7 % nicht arbeitslos sind :-)
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DerJoerg
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Beitrag von DerJoerg »

Ich nehme nichts übel, ich wollte auch nicht überheblich klingen. Ich hatte, und habe sicherlich auch in der Zukunft nicht immer erfolg mit dem was ich tue.
Auch sage ich nicht " wer arbeiten will bekommt auch welche", das ist blödsinn.
Für mich war und ist Schweden immer noch das beste was mir passieren konnte.
Ich habe diesem Land viel zu verdanken, in Deutschland, obwohl ich gut qualifiziert bin hätte ich es nicht geschafft.
Es war auch viel Glück dabei, ich war zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort.
Ich hätte noch ein Tip an die Handwerker, wenn es den hier nicht schon gibt. Lasst nicht eure Gesellen und Meisterbriefe übersetzen, lasst euch schwedische ausstellen. Kostet etwa 2000 SEK die sich aber lohnen.

Ich helfe da gerne wenn jemend interessiert ist.

14000 Arbeitslose sind bitter, aber die Kriese wird bald vorbei sein, die Wirtschaft erholt sich, und die meisten werden wieder einen Job haben.

so schliesse ich mich an mit " ta det lugnt"


Jörg
nightbow
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Beitrag von nightbow »

(gelöscht - sorry leute)
Zuletzt geändert von nightbow am 5. März 2010 12:46, insgesamt 1-mal geändert.
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DerJoerg
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Beitrag von DerJoerg »

Hallo Nightbow

Doch, das gibt es hier auch, ich denke sogar das es noch schlimmer ist mit dem " Arbeitslosenverstecken" als in Deutschland.
Man wird hier recht schnell in Trainingsmaßnahmen oder in die Selbständigkeit transportiert.
Allerdings finde ich die Mitarbeiter vom Arbeitsamt hier kompetenter, ich hatte das Gefühl die wissen wovon die Reden. Ich wurde gut beraten sodas mir das Bewerben recht leicht viel.

Ja, und im vergleich zu Deutschland leben hier weniger Menschen an der Armutsgrenze. In Deutschland ist man ja selbst arm wenn man arbeitet, deshalb ist es nicht ganz einfach zu vergleichen, finde ich weil man keinen Maßstab ansetzen kann.

t.ex wenn ich in Deutschland 1000€ fürs arbeiten und 998€ fürs nix tun bekomme entscheide ich mich fürs nix tun. ( Moralische bedenken mal außer acht gelassen)

das sind selbstgemachte Arbeitslose, in diesem Umfang geht das hier nicht.

Jörg
hansbaer
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Beitrag von hansbaer »

Dass man in Deutschland fürs Nichtstun viel kriegt, ist seit Hartz IV eigentlich kaum noch so. Das erstaunliche ist, dass in Deutschland mit diesen Maßnahmen das Ende Sozialstaats herbeigeredet wurde, während Schweden trotz eines doch in einiger Hinsicht recht ähnlichen Systems immer noch als Wohlfahtsmusterland gilt.

Die Arbeitslosenzahl ist schwer festzustellen, weil man dazu ja definieren muss, wer denn überhaupt arbeitslos ist. Soll man einen Arbeitnehmer, der wohl für immer arbeitsunfähig bleiben wird, noch als arbeitslos rechnen?
Die Rechenweise wurde in Deutschland vor ein paar Jahren etwas geändert. Daraufhin schnellte die Zahl von 4 Mio. auf 5 Mio. hoch.

Bei diesem Thema wird einfach gerne Schindluder getrieben. So redeten die Politiker vor der Krise immer wieder gerne von Vollbeschäftigung, obwohl es das heutzutage eigentlich gar nicht mehr geben kann, weil die Strukturen ganz anders sind als in den 60er Jahren.
Framsidan
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Beitrag von Framsidan »

In Schweden "versteckt" man viele Arbeitslose. Und oft auch noch in Massnahmen wo man von vorne her weiss dass sie zu nichts führen.

Und Jörg es gibt viele Arme hier. Alleine unter den rentner gibt es ganz viele. Viele Leute hier können es sich z.B. nicht leisten zum Zahnarzt zu gehen
hansbaer
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Beitrag von hansbaer »

Framsidan hat geschrieben:Und Jörg es gibt viele Arme hier. Alleine unter den rentner gibt es ganz viele. Viele Leute hier können es sich z.B. nicht leisten zum Zahnarzt zu gehen
Böse Zungen behaupten, dass sich das sogar viele Reiche nicht leisten können ;-)
brummbaer
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Beitrag von brummbaer »

Hej Der Jörg,
Lasst nicht eure Gesellen und Meisterbriefe übersetzen, lasst euch schwedische ausstellen. Kostet etwa 2000 SEK die sich aber lohnen.
Ich muss nochmal nachfragen wie du das meinst,
Ich habe meinen Meisterbrief beim Arbeitsamt abgegeben, meinen BETYG FÖR MÄSTARBREV uebersetzt zurueckerhalten.
Was soll man sich dann noch anderes ausstellen lassen, was dann auch
noch 2000 Kronen kostet? :fahne:
gruss brummbaer
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