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Beglaubigte Zeunisübersetzungen (ins schw.)

Verfasst: 3. Dezember 2008 12:32
von Melli
Hejsan Ihr Lieben

Ich werde im Januar nach Mittelschweden zu meinem Liebsten ziehen. Seit Monaten schon ist das Programm " ich wandere aus" in vollem Gange.
Manchmal ist es nervig und stressig, deine Geduld wird auf eine harte Probe gestellt. Zum Glück weiß man, trotz der Anstrengungen- es lohnt sich!! Und ich will auch nicht meckern. Andere haben es viel schwerer als ich, denn ich habe schon einen Wohnung, Bekannte und nicht zuletzt meinen Verlobten, der mich sehnsüchtig erwartet.

Nun stellte ich mir kürzlich die Frage nach der Übersetztung meiner Zeugnisse.
Weiß jemand Bescheid über die Kosten? Wo muß ich das machen lassen?
Ich habe gehört, daß das auch das Arbeitsamt in Schweden macht, aber da muß ich mich noch informieren.


Falls jemand damit schon Erfahrung sammeln konnte, wäre es schön, wenn derjenige sie mit mir teilen möchte!!

Eine schöne Vorweihnachtszeit till alla!!

Melanie

Verfasst: 3. Dezember 2008 12:47
von hansbaer
Ich weiß nur: es ist teuer.

Aber ich kann Dir auch sagen, dass Du es kaum brauchen wirst. Im Gegensatz zu Deutschland besteht eine schwedische Bewerbung meist nur aus einem Anschreiben und dem Lebenslauf. Dass man da eine Tonne Dokumente mitschickt, ist unüblich.

Verfasst: 4. Dezember 2008 13:17
von Melli
Vielen Dank für Deine Antwort, Hansebear!

Teuer ist es auf jeden Fall. Jedenfalls hier in Deutschland. Habe jetzt festgestellt, daß man alle seine Dokumente auf dem schwed. Arbeitsamt kostenlos übersetzen lassen kann.

Um sich in Schweden weiterbilden und verbessern zu können braucht man doch schließlich mindestens den Schulabschluß als Dokument.

Vielen Dank nochmal für Dein Interesse.

Ha det så trevligt

Melli

Verfasst: 5. Dezember 2008 20:04
von irni
Ich habe meine Zeugnisse von der Uni an die entsprechende Uni in Schweden geschickt und dann eine Urkunde bekommen, die mir bestätigt, dass ich einen entsprechenden Hochschulabschluss habe.
Kostete nichts ausser Zeit (ich glaube es waren 3-4 Monate).

Keiner meiner späteren Arbeitsgeber hat je nach einem Zeugnis gefragt, allerdings einmal nach dem Anerkennungspapier.