Verfasst: 27. August 2007 18:56
ansich ist es sicher toll, touren auf dem pferd durch unbekannte und natürliche landschaften zu machen.
aber wer tiere mag, sollte von so etwas absehen:
reiten bedeutet nicht, auf dem pferderücken sitzen und sich tragen lassen, sondern, das pferd gesund zu halten, obwohl man auf ihm sitzt. dazu erfordert es einiges theoretisches wissen und können, um ein pferd vor einer langen tour vernünftig vorzubereiten - durch gymnastizierung, aufwärmen, abtraben usw. kreisereiten reicht da nicht.
man muss bedenken, dass pferde nicht mit einem reiter auf dem rücken zur welt gekommen sind und der rücken nicht für diese belastung gemacht ist. also muss das pferd eine vernünftige muskulatur an den richtigen stellen aufbauen und den rücken wölben.
folgen von schlechtem reiten oder einfach schon von passivem oben-drauf-sitzen sind aneinanderreibende dornfortsätze, kaputte bänder, chronische rückenschmerzen der pferde und eine verringerte lebenserwartung.
mal nicht zu reden von eingerissenen mundwinkeln durch sinnloses am-zügel-ziehen.
sicher ist es eine attraktion, durch die landschaft zu reiten, aber auch ziemlich riskant, mit "laien" durchs wasser zu galloppieren (v.a., weil pferde fluchttiere sind und ein anfänger dann nicht weiß, wie er sich verhalten muss, viel zu wenig erfahrung hat etc).
würde man mit seinen pferden verantwortungsvoll umgehen, würde man auf solche sachen verzichten. auch für pferde ist kaltes wasser unangenehm, man muss sie sich daran gewöhnen lassen, anstatt durchzugalloppieren usw.
die pferde auf den photos haben noch nicht mal passende satteldecken, die sie komplett schützen würden.
jeder, der denkt, reiten geht so: links und rechts am zügel ziehen zum lenken, an beiden ziehen zum "bremsen", in die seiten treten zum schneller reiten, sollte sich lieber ein motorrad nehmen, als den pferden diese tortur anzutun.
ich kann wirklich nur an alle appellieren, so etwas zu lassen oder zumindest zu hause mindestens ein jahr lang reitunterricht zu nehmen, bevor man sich auf eine solche tour wagt!
aber wer tiere mag, sollte von so etwas absehen:
reiten bedeutet nicht, auf dem pferderücken sitzen und sich tragen lassen, sondern, das pferd gesund zu halten, obwohl man auf ihm sitzt. dazu erfordert es einiges theoretisches wissen und können, um ein pferd vor einer langen tour vernünftig vorzubereiten - durch gymnastizierung, aufwärmen, abtraben usw. kreisereiten reicht da nicht.
man muss bedenken, dass pferde nicht mit einem reiter auf dem rücken zur welt gekommen sind und der rücken nicht für diese belastung gemacht ist. also muss das pferd eine vernünftige muskulatur an den richtigen stellen aufbauen und den rücken wölben.
folgen von schlechtem reiten oder einfach schon von passivem oben-drauf-sitzen sind aneinanderreibende dornfortsätze, kaputte bänder, chronische rückenschmerzen der pferde und eine verringerte lebenserwartung.
mal nicht zu reden von eingerissenen mundwinkeln durch sinnloses am-zügel-ziehen.
sicher ist es eine attraktion, durch die landschaft zu reiten, aber auch ziemlich riskant, mit "laien" durchs wasser zu galloppieren (v.a., weil pferde fluchttiere sind und ein anfänger dann nicht weiß, wie er sich verhalten muss, viel zu wenig erfahrung hat etc).
würde man mit seinen pferden verantwortungsvoll umgehen, würde man auf solche sachen verzichten. auch für pferde ist kaltes wasser unangenehm, man muss sie sich daran gewöhnen lassen, anstatt durchzugalloppieren usw.
die pferde auf den photos haben noch nicht mal passende satteldecken, die sie komplett schützen würden.
jeder, der denkt, reiten geht so: links und rechts am zügel ziehen zum lenken, an beiden ziehen zum "bremsen", in die seiten treten zum schneller reiten, sollte sich lieber ein motorrad nehmen, als den pferden diese tortur anzutun.
ich kann wirklich nur an alle appellieren, so etwas zu lassen oder zumindest zu hause mindestens ein jahr lang reitunterricht zu nehmen, bevor man sich auf eine solche tour wagt!