Deutsche Mietnomaden in Schweden
Verfasst: 7. Juni 2010 16:14
Hallo an alle hier im Forum,
Ich bin schon recht geschockt, über das was ich gestern von einer Bekannten erfahren habe.
Eine deutsche Familie hat hier unweit von uns über drei Jahre mit Kind gelebt.
Arbeiten wollten wohl beide nicht so recht, so hat man dann noch ein Kind hier in die Welt gesetzt.
Die Bekannten hatten ihnen Geld für einen Handwerker anvertraut, welches dann von ihnen veruntreut wurde um den eigenen Lebensunterhalt zu finanzieren. Das kam natürlich heraus, als der Handwerker nach seiner Bezahlung fragte.
In einer Nacht- und Nebelaktion sind diese Leute vom einen in den Nachbarort gezogen. Nach einem halben Jahr haben sie sich einen Anhänger vom Arbeitgeber der Bekannten geliehen um angeblich in Deutschland Bier einzukaufen.
Nach dem Wochenende rief dann Dienstags der AG der Bekannten an und fragte, ob sie wisse, wo denn wohl die Leute sind. Er bräuchte den Anhänger für seine Firma.
Die Bekannte fuhr dann mit dem Rad zu besagtem Haus und dort standen auch schon die Vermieter, die für den Tag einen Termin mit den Leuten hatte. Miete war nicht bezahlt.
Der Schlüssel vom Haus lag im postkasten, das Haus war leergräumt, samt der gemieteten Gegestände (Waschmaschine).
Die Familie war wohl wieder nach D zurück inkl. des geliehenen Anhängers, der immer noch verschollen ist.
Die Polizei ist eingeschaltet.
Ich finde es traurig, das sich auch in Schweden wieder ein paar Deutsche so benehmen und uns in Verruf bringen.
Habt ihr schon ähnliches gehört?
Gruß Maria
Ich bin schon recht geschockt, über das was ich gestern von einer Bekannten erfahren habe.
Eine deutsche Familie hat hier unweit von uns über drei Jahre mit Kind gelebt.
Arbeiten wollten wohl beide nicht so recht, so hat man dann noch ein Kind hier in die Welt gesetzt.
Die Bekannten hatten ihnen Geld für einen Handwerker anvertraut, welches dann von ihnen veruntreut wurde um den eigenen Lebensunterhalt zu finanzieren. Das kam natürlich heraus, als der Handwerker nach seiner Bezahlung fragte.
In einer Nacht- und Nebelaktion sind diese Leute vom einen in den Nachbarort gezogen. Nach einem halben Jahr haben sie sich einen Anhänger vom Arbeitgeber der Bekannten geliehen um angeblich in Deutschland Bier einzukaufen.
Nach dem Wochenende rief dann Dienstags der AG der Bekannten an und fragte, ob sie wisse, wo denn wohl die Leute sind. Er bräuchte den Anhänger für seine Firma.
Die Bekannte fuhr dann mit dem Rad zu besagtem Haus und dort standen auch schon die Vermieter, die für den Tag einen Termin mit den Leuten hatte. Miete war nicht bezahlt.
Der Schlüssel vom Haus lag im postkasten, das Haus war leergräumt, samt der gemieteten Gegestände (Waschmaschine).
Die Familie war wohl wieder nach D zurück inkl. des geliehenen Anhängers, der immer noch verschollen ist.
Die Polizei ist eingeschaltet.
Ich finde es traurig, das sich auch in Schweden wieder ein paar Deutsche so benehmen und uns in Verruf bringen.
Habt ihr schon ähnliches gehört?
Gruß Maria