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Mückenplage immer schlimmer
Verfasst: 10. Juli 2009 08:58
von Karsten
Trotz intensiver Bekämpfung mit dem biologischen Mittel BTI, hat sich die Mückenplage im Unterlauf des Dalälven verschärft. Die zuständige Behörde hatte zunächst den Einsatz von BTI in einem Naturschutzgebiet untersagt, angesichts des Ausmaßes der Mückenplage jedoch jetzt zugestimmt. Das bisher verwendete Bekämpfungsmittel ist allerdings zurzeit in Europa nicht erhältlich. Unterdessen habe einige der betroffenen Kommunen um Katastrophenhilfe in Höhe von umgerechnet bis zu 500.000 Euro beim Staat beantragt.
(Quelle: Radio Schweden)
Re: Mückenplage immer schlimmer
Verfasst: 10. Juli 2009 22:23
von Dorothee_Ursula
Karsten hat geschrieben:Trotz intensiver Bekämpfung mit dem biologischen Mittel BTI, hat sich die Mückenplage im Unterlauf des Dalälven verschärft. Die zuständige Behörde hatte zunächst den Einsatz von BTI in einem Naturschutzgebiet untersagt, angesichts des Ausmaßes der Mückenplage jedoch jetzt zugestimmt. Das bisher verwendete Bekämpfungsmittel ist allerdings zurzeit in Europa nicht erhältlich. Unterdessen habe einige der betroffenen Kommunen um Katastrophenhilfe in Höhe von umgerechnet bis zu 500.000 Euro beim Staat beantragt.
(Quelle: Radio Schweden)
Interessant, aber halten die Mücken sich nur am Dalälven auf oder auch weiter nördlich?
Myggor, knott, bromsar och andra blodsugare
Verfasst: 11. Juli 2009 12:19
von goteborgcity
Steckende und blutsaugende Insekten gibt es in ganz Schweden, aber dieses Jahr ist am unteren Dalälven einfach eine echte Plage daraus geworden, daher spricht und schreibt man viel darüber. Selbst die Schädlingsbekämpfung zeigt kaum Erfolge.
Stechinsekten gibt sie jedoch wirklich in ganz Schweden und im Norden mehr als im Süden. Ihre Verbreitung hängt jedoch von der Jahreszeit, der Feuchtigkeit, der Tierwelt und einer Menge anderer Faktoren ab. Es gibt auch in Lappland ganze Strecken wo man kaum auf diese Plageinsekten trifft, aber es kommt auch vor, dass man den Mund kaum öffnen kann ohne hunderte davon im Rachenraum zu finden.
Aber zur Beruhigung: Meine Verwandten in Haparande und Umeå grillen draussen, essen draussen (wenn es nicht gerade regnet) und klagen dieses Jahr nicht gerade wegen myggor, knott und bromsar.
Verfasst: 11. Juli 2009 14:15
von Wolfgang B.
An meiner Frau und mir haben Stechinsekten irgendwie nicht so richtig
Interesse,aber die Pferde werden schon sehr gequält.
Galloppieren kann man nur noch mit Schutzbrille,sonst verkleben die einem förmlich die Augen.
Das war letztes Jahr nicht so.
so long