Natürliche Empfängnisregelung in Schweden

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kapehei
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Re: Natürliche Empfängnisregelung in Schweden

Beitrag von kapehei »

Tja, weg isser, der Peter; schade ..........................
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Denn alle loggen sich freiwillig darin ein."
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Lukä
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Re: Natürliche Empfängnisregelung in Schweden

Beitrag von Lukä »

So braucht halt jeder seinen Auftritt...
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Fräknar
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Re: Natürliche Empfängnisregelung in Schweden

Beitrag von Fräknar »

Ich finde es schade dass Petergillarsverige nicht mehr da ist.
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goteborgcity
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Re: Natürliche Empfängnisregelung in Schweden

Beitrag von goteborgcity »

Mein Ziel war weder Peter zu verjagen, noch mich als Gegner von natürlichen Verhütungsmethoden zu profilieren. Jeder sollte nur alle Vor- und Nachteile, egal welcher Methode, kennen, bevor er sich entscheidet. Und Statistiken gibt es für alles, denn ein englischer Arzt hat selbst bewiesen, dass alle Temperaturmethoden zu erhöhtem Stress führen und dadurch den Herzinfarkt fördern, ebenso unwissenschaftlich wie Peters Dr. Rötzer. Aber es ist Peters Entscheidung das Forum zu verlassen, und für mich ist das mehr ein Zeichen, dass Baptisten (ich weiß nicht welche der vier Hauptrichtungen), zu denen Peter gehört, in einem ähnlich festen Gefüge sind wie Zeugen Jehovas oder Mormonen, die überwiegend durch Erziehung von festgefahrenen Meinungen von der Wahrheit dessen überzeugt sind, was ihnen Woche für Woche erzählt wird. Man darf nicht vergessen, dass diese religiösen Gruppen kaum ”Mischehen” akzeptieren (auch wenn dies nicht verboten ist) und daher in einem sehr geschlossenen Milieu verkehren und selbst das Lesen der Bibel und ihr Verständnis einheitlich sein muss., gewissermaßen kritiklos.

In gewisser Weise verstehe ich daher auch, dass Peter die Geschehnisse der 50er und 60er Jahre verdrängt, eine Zeit, in der es weltweit Ärzte und Journalisten gab, die alle ”wissenschaftlich” am Thema Aufklärung, Verhütung und mehr arbeiteten. Selbst wenn mehrere natürliche Empfängnismethoden funktionieren und unter gewissen Voraussetzungen eine Wahl sein können, so sind die meisten Veröffentlichungen nicht wissenschaftlich, wie Peter es darstellt, denn Statistiken von eigenen Patienten, Umfragen in einer einzigen Schule oder Stadt hat nichts mit Wissenschaft zu tun, egal zu welchem Ergebnis man kommt. In diesen Jahren gab es auch Gunther Hunold und Oswald Kolle und die Lehrmeinung, dass man mit der Temperaturmethode gezielt Kinder planen kann, was ja eigentlich nur logisch ist, aber Peters nicht akzeptieren wollte. Selbst beim sogenannten „freien Sex“ wurde zum Thermometer gegriffen, wenn man ein Kind plante. Wie bei so vielen Dingen, gibt es auch hier zwei Seiten.

Wenn Peter nachdenken würde, so müsste er wissen, dass jeder Arzt eine bestimmte Gruppe an Patienten bekommt, denn Ärzte werden empfohlen, man fühlt sich wohl oder sucht einen anderen. Wenn nun in einer Stadt wie Wien ein Arzt bekannt ist für seine Ratschläge für natürliche Verhütungsmethoden, so ist es das Selbstverständlichste der Welt, dass er nahezu alle Patienten bekommt, die nach natürlichen Methoden suchen und andere, die die Pille wollen, zum Konkurrenten gehen. Jemand, der eine natürliche Methode sucht will nicht zur Pille überredet werden und wer die Pille sucht will nicht hören, dass es eine natürliche Methode gibt. Einen Privatarzt, der seine eigenen Erkenntnisse vermitteln will, und dann nur einer von über 100 Ärzten jener Zeit ist, die das gleiche machen, als Wissenschaftler zu bezeichnen ist daher sehr vermessen.

Dass Peter sich nicht im Forum wohl fühlte und deshalb ging, kann man begrüßen und bedauern. Ich war selten seiner Meinung, aber vor allem deshalb, weil er jede ernsthafte Diskussion vermieden hat und auf konkrete Fragen oder Aussagen nicht antwortete sondern immer wieder nur allgemeine gleiche Parolen brachte, sich angegriffen fühlte oder beleidigt war und sich selbst als Wissenschaftler betrachtete, egal ob es Empfängnisverhütung oder Kernenergie war. Er hätte Diskussionen besser bereichert, wenn er seine Meinung auch sachlich untermauert hätte, aber vielleicht stand da sein persönlicher Glaube im Weg.
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knut245
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Re: Natürliche Empfängnisregelung in Schweden

Beitrag von knut245 »

Na, ich finde, der Schaden hält sich in Grenzen. Viel mehr als krude Theorien hat Peter nicht beigetragen - im Gegensatz zu Herbert, der das Forum jeden Tag mit interessanten und fundierten Einblicken belebt. Und das ganze in für einen Nichtmuttersprachler bemerkenswertem Deutsch. Deswegen finde ich die Wortklauberei ob nun Kirche oder Amtskirche auch etwas beschämend. Lest mal die eigentlichen Inhalte und beißt euch nicht so an ein paar Worten fest.
Irene
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Re: Natürliche Empfängnisregelung in Schweden

Beitrag von Irene »

knut245 hat geschrieben:Na, ich finde, der Schaden hält sich in Grenzen. Viel mehr als krude Theorien hat Peter nicht beigetragen - im Gegensatz zu Herbert, der das Forum jeden Tag mit interessanten und fundierten Einblicken belebt. Und das ganze in für einen Nichtmuttersprachler bemerkenswertem Deutsch. Deswegen finde ich die Wortklauberei ob nun Kirche oder Amtskirche auch etwas beschämend. Lest mal die eigentlichen Inhalte und beißt euch nicht so an ein paar Worten fest.

sorry knut245 aber Herbert stammt aus Thannberg Bayern .....
knut245
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Re: Natürliche Empfängnisregelung in Schweden

Beitrag von knut245 »

Ach so. Aber ich glaube, er lebt seit Jahrzehnten in Göteborg, das ist der deutschen Sprache sicher auch abträglich. Egal wie - ich wünschte, die meisten Deutschen schrieben so gutes Deutsch wie der Viertel/Halb/Fastschwede Herbert ;)
goteborgcity
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Re: Natürliche Empfängnisregelung in Schweden

Beitrag von goteborgcity »

Hej Knut,

meine Mutter und meine Schwester wohnen in Thannberg, ich habe nie dort gewohnt, bin auch nicht in Niederbayern geboren und bin im Jahr etwa eine Woche in Deutschland. Meine Kindheit war ich Bayern, aber die überwiegende Mehrheit meines Lebens habe ich in vier anderen Ländern verbracht. Ich betrachte Deutsch auch nicht als Muttersprache, nicht nur, weil ich es seit 35 Jahren nur noch beruflich benutze, sondern es gibt auch noch andere Gründe, die Irene vielleicht herausfinden will. Schade, dass Irene nur einen Teil nachforscht, aber sie kann gerne weitersuchen, dann findet sie vielleicht auch meine ganze Geschichte.

Und ein kleiner Tipp, Irene. Ich habe in Berlin, Montpellier und Barcelona studiert ... in Frankreich sechs Bücher veröffentlicht (unter einem französischen Pseudo) und unter anderem für Stern als Auslandsreporter gearbeitet und bei DuMont veröffentlicht. Viel Spass bei der Suche nach meiner Identität.

Viele Grüsse aus Göteborg

Herbert
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Framsidan
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Re: Natürliche Empfängnisregelung in Schweden

Beitrag von Framsidan »

Herbert dass man mit der Zeit viel von seiner Muttersprache vergisst, weiss ich nur zu gut. Mir geht es oft so dass ich nicht die richtigen worte finde.

Aber verleugnen tu ich sie nicht ;)
maggan
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Re: Natürliche Empfängnisregelung in Schweden

Beitrag von maggan »

Herbert, die Sprache, die man zuerst lernt, ich meine von Kindesbeinen an, das wäre dann die Muttersprache, oder?
Und wenn Mutter Deutsche ist und Vater Schwede und jeder mit dem Kind in seiner eigenen Sprache spricht, dann hat man beide Sprachen als Muttersprache? Weißt du da mehr drüber?

Gruß - maggan
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goteborgcity
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Re: Natürliche Empfängnisregelung in Schweden

Beitrag von goteborgcity »

Hei Framsidan,

es geht nicht um eine Verleugnung, sondern ich weiss, dass ich Deutsch nicht mehr meistere, was ich versuche nun wieder etwas zu verbessern, indem ich Deutsch wieder mehr anwende, nicht zuletzt auch hier im Forum und bei Führungen.

Dass ich Deutsch als Muttersprache "verloren" habe, war auch meine eigene Schuld, wenn man von Schuld sprechen kann, denn ich habe seit ca 35 Jahren maximal zehn deutsche Bücher gelesen (aber jede Woche mindestens ein Buch in einer anderen Sprache) und ungefähr 20 Jahre lang kaum ein Wort Deutsch gesprochen, da mein ganzes berufliches Leben in Französisch, Englisch, Spanisch und Schwedisch ablief. Ich habe deswegen von Literatur, Geschichte usw. anderer Länder zehnmal mehr Ahnung als von Deutschland und weiss nicht einmal wie man in Deutschland Strom oder ein Auto anmeldet.

Ich weiss nicht, ob Du es verstehen kannst, da Du immer deutsche Kontakte behalten hast, aber ich war die ganzen 80er Jahre nicht ein einziges Mal in Deutschland und anschliessend wirklich nur sehr selten. Es war mir weder wichtig, weil meine Wurzeln ohnehin nur zu 50 Prozent in Deutschland sind, zum anderen hatte ich kaum Zeit mir Gedanken darüber zu machen, da mein Leben viel zu hektisch abläuft, da ich, soweit ich zurückdenken kann, immer sieben Tage die Woche und täglich ein Minimum von 12 Stunden arbeitete. Bei einigen Reportagen hiess es sogar 18 Stunden am Tag zu arbeiten, was sich jemand, der in einem Büro sitzt kaum vorstellen kann.

Durch diese Situation und andere Gründe mehr, habe ich heute einen geringeren deutschen Wortschatz als in Französisch, Englisch oder Schwedisch, habe Probleme mit Grammatik und Kommasetzung ... wobei ich auch nicht vor habe je nach Deutschland zu gehen, weder privat noch beruflich, denn ich hatte mit Deutschland in gewisser Weise abgeschlossen als ich 14 war. Für mich ist Deutschland zu einem absoluten fremden Land geworden, das teilweise eine sehr schöne Landschaft hat, wo man auch Urlaub machen kann, aber es ist nicht mein Land und wird es nie werden. Selbst meine Verwandten dort kann ich an einer Hand zählen, wobei ich in der Sowjetunion und in Kanada genausoviele Verwandte habe. Mindestens 90 Prozent aller meiner Verwandten leben in Schweden und keiner von ihnen kann mehr als ein paar Sätze in Deutsch, wenn überhaupt.

Die Situation von den meisten Einwanderern aus Deutschland ist daher mit meiner Situation auch nicht vergleichbar, da sie vermutlich zwei klare Heimaten haben oder es so empfinden, zwei Sprachen usw. Natürlich finde ich es heute bedauerlich, dass ich nicht versuchte mein Deutsch zu erhalten, denn jede Sprache ist eine Bereicherung, aber wenn ich sagen würde, dass ich Deutsch als Muttersprache empfinden würde, dann müsste ich lügen, denn bei jedem Satz, den ich schreibe, überlege ich mir, ob ich das richtige Wort wähle, ob die Grammatik stimmt, ob der Satzbau in Ordnung ist, was ich bei drei anderen Sprachen nicht tue, da ich bei diesen Sprachen den Wortinhalt fühlen kann.

Diese Erklärungen haben jetzt sicher nichts mit dem ursprünglichen Thema zu tun, aber da Irene mit voreiligen Schlüssen die ganze Geschichte aufbrachte, weil sie glaubte, dass sie über Internet mehr über mich erfahren kann, versuche ich meine Stellung zu Deutschland oder der deutschen Sprache zu erklären.

Ich bin allerdings auch der Meinung, dass Herkunft, Sprache, Nationalität usw. eine sehr kleine Rolle spielen, da die Persönlichkeit eines Einzelnen, egal aus welchem Land und welcher Hautfarbe, wichtiger ist als der Rest. Ich fühle mich seit 1967 als Weltbürger und habe in allen Ländern in denen ich beruflich oder privat war, offene und verschlossene Menschen getroffen, denn Vernunft oder Unvernunft machen nicht an einer Grenze oder einer Sprache halt.

Viele Grüsse

Herbert
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Re: Natürliche Empfängnisregelung in Schweden

Beitrag von goteborgcity »

Hej Maggan,

vielleicht hat meine Antwort an Framsidan Dir bereits einige Antworten gegeben, und vielleicht sehe ich Muttersprache auch anders als man sie "offiziell" sieht.

Für mich ist Muttersprache die Sprache (können auch zwei sein), in der man denken und träumen kann, eine Sprache, die man verwenden kann ohne sich über jedes Wort Gedanken machen zu müssen. Ich schreibe keinen deutschen Text ohne ein Wörterbuch offen zu haben und korrigiere in fast jedem Text die Grammatik, da ich beim nachträglichen Lesen eines Satzes entdecke, dass die Wortstellung unmöglich ist.

Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich zum letzten Mal deutsch träumte, denn irgendwann hörte es einfach auf. Ich weiss nicht, wann ich das letzte Mal deutsche Musik hörte und ein deutsches Buch, das ich vor über einem Jahr kaufte, habe ich noch nicht einmal geöffnet. Deshalb denke ich, dass ich Deutsch nicht als Muttersprache bezeichnen kann, wobei die zweite Spraceh, die ich als Kind hörte, noch schlechter dabei weg kommt ... denn sie sollte in Deutschland nicht mehr gesprochen werden.

Grüsse aus Göteborg

Herbert
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Re: Natürliche Empfängnisregelung in Schweden

Beitrag von maggan »

Tack und Danke für deine Antworten!

Das hier macht mir ein bißchen Angst:
Eine schwedische Alzheimerpatientiten, die als Muttersprache französich hatte, hat in den letzten Lebensjahren kein schwedisch mehr gesprochen, nur noch französich und ganz zum Schluß ihres Lebens ein Kauderwelsch, was niemand mehr verstand.

Bei mir vermischt sich auch schon mal schwedisch/deutsch....und manchmal versteht mich mein Mann auch nicht mehr :)
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Re: Natürliche Empfängnisregelung in Schweden

Beitrag von goteborgcity »

Hej Maggan,

diese Probleme sind leider nicht ganz selten. Hier in Göteborg gibt es einige Einwanderer aus Finnland (60er Jahre), die im hohen Alter auch plötzlich nur noch Finnisch zu sprechen begannen, teilweise sogar unverständliches Finnisch.

Ich versuche an so etwas gar nicht erst zu denken, aber wer weiss.

Dass Du manchmal zweisprachig redest, das halte ich nicht für so gefährlich, denn ich habe früher teilweise einen französisch-englischen Mischmasch gesprochen, wenn es um IT ging und dann am Abend vergessen abzuschalten. Heute komt es auch noch vor, dass ich nach einem Telefongespräch in Englisch oder Französisch mit meiner Frau einfach versuche Englisch oder Französisch zu reden. Da sie ausser "merci" kein anderes Wort in Französisch kann, holt sie mich dann schon wieder zurück ...

Viele Grüsse

Herbert
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Re: Natürliche Empfängnisregelung in Schweden

Beitrag von Framsidan »

Das wollte ich auch grad schreiben dass viele im alter Probleme mit der Sprache haben wenn sie schwedisch später gelernt haben. Deshalb versuchen sie j auch in Altenheimen Personal mit anderer Muttersprache als schwedisch zu haben

Herbert wo du herkommst ist mir eigentlich egal. Irene hat vielleicht reagiert weil du schon öfter schwedischer wie ein eingeborerener Schwede sein willst.

Auch lässt du immer alle auf dem Glauben dass du geborener Schwede bist und da regieren halt einige wo du ja selber auch nicht gerade immer so zimperlich bist.

Framsidan
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